Magazin playGOLF! Herzlich Willkommen in einer bunten Welt aus Golf und Lifestyle.

Es ist soweit... Das Magazin playGOLF! GOLF & LIFESTYLE., Ausgabe 24, Frühsommer 2012, ist erschienen. Unsere Leser erwartet ein abwechslungsreiches und vor allem innovatives Produkt: Zum ersten Mal sind in der aktuellen Ausgabe sogenannte QR-Codes mit abgedruckt. Was das ist und wie das funktioniert, erfahren Sie im Heft. Mit dabei: Viele Golfclubs, Fahrberichte, technische Highlights, Golf-Kolumnen, -Gedichte, -Glossen und vieles mehr!

Schauen Sie auch bei Facebook rein: www.facebook.com/Magazin.playGOLF. Denn: Bei einem Fahrbericht schießen wir oft hunderte Fotos, davon kommen aber gerade mal eine Handvoll ins Magazin. Weitere gelungene Bilder zeigen wir hier auf unserer Homepage und auch auf Facebook.

Jetzt schon vormerken: Redaktionsschluss für die Sommer-Ausgabe ist der 25. Juli 2012!

Last Updated on Wednesday, 27 June 2012 05:06

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Mit dem neuen Porsche Boxster S durch die fränkische Region

Das Bessere ist der Feind des Guten

Dass der neue 981, wie die Baureihe der neuen Boxster-Modelle intern bezeichnet wird, ein großer Wurf werden würde, dass haben viele schon geahnt. Ein Großteil aller Bauteile ist komplett neu, und deshalb hat der Boxster des Jahres 2012 eigentlich nicht mehr viel mit seinem Vorgänger 987 zu tun. playGOLF! GOLF & LIFESTYLE. ging im Bamberger Umland auf Entdeckungsreise mit dem 315 PS starken, offenen Flitzer.

Längerer Radstand, breitere Spur, bessere Innen-Verarbeitung, neue Reifenmischung und eine niedrigere Windschutz-Scheibe: Schon optisch wirkt der neue Boxster sehr viel dynamischer und gelungener als sein Vorgänger. Eine echte Sahneschnitte eben. Und was der Neue außen verspricht, hält er auch unter der Haube. Der 3,4-Liter-Motor leistet 315 PS bei einem maximalen Drehmoment von 360 Newtonmetern und einer CO2-Emmision von 206-180 g/km. Für die Beschleunigung heißt das: in 5,1 Sekunden von 0 auf 100 und eine Höchstgeschwindigkeit von 279 Stundenkilometern. Doch wer will im neuen Boxster schon Formel-1-Geschwindigkeiten fahren? Viel mehr Spaß macht doch das Verschlingen der hiesigen Landstraßen!

Eben. Und genau deshalb fuhren wir kurzerhand Richtung Tiefenellerner Berg, durch Dörfer und Ortschaften, vorbei an Feldern und Wiesen, die Berge hinauf und wieder hinunter – nur um sagen zu können: Kein Boxster lag jemals so gut auf der Straße und beherrschte den Wechsel von sportlichem Fahren auf elegantes und entspanntes Dahingleiten so perfekt wie der jüngste Spross aus dem Hause Porsche! Durch das optional erhältliche PDK (Porsche Doppelkupplungsgetriebe) werden in atemberaubender Geschwindigkeit die Gänge gewechselt – derer insgesamt sieben. Neben einer um 0,2 Sekunden schnelleren Beschleunigung auf 100 km/h spürt der stolze Besitzer auch in seinem Geldbeutel, dass der Aufpreis von 2.800 Euro wieder sukzessive zurück in seine Tasche fließt: Zwei Liter und mehr können es auf hundert Kilometer sein, die der Wagen dank PDK weniger an Sprit verbraucht – und das bei einem ohnehin schon sensationell niedrigen Verbrauch von deutlich unter neun Litern bei kombiniertem Verbrauch. Zudem verspricht dieses Getriebe auch Fahrspaß pur: Durch eine Lenkrad-Schaltung kann man jederzeit manuell herauf- und herunterschalten. Noch einen Tick mehr Spaß garantieren die gegen Aufpreis zu bestellenden Schaltwippen hinter dem Lenkrad. „Porsche hat es mit dem neuen Boxster geschafft, den Lieblings-Porsche der Frauen auch für Männer äußerst attraktiv zu machen“, so Geschäftsführer Michael Reichwald.

Unser Testfahrzeug war zudem noch mit einigen, tollen Extras ausgestattet, die im neuen Boxster nicht fehlen sollten: Infotainment-Paket mit Bose-Sound-System (insgesamt knapp 4.000 Euro), Lederausstattung für gut 3.000 Euro, Park-Assistent (511 Euro), PASM (1.666 Euro), Sitzheizung für 434 Euro. Der Optik wegen dürfen schöne Felgen (hier 19-Zoll Carrera S II Rad für 1.529 Euro) und Metallic-Lackierung nicht fehlen. Getestet und Probe gefahren werden kann der Boxster natürlich im Porsche Zentrum Bamberg.

Fazit: Der alte Boxster war gut, Der neue Boxster ist besser!

 

Last Updated on Friday, 15 June 2012 13:54

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Versicherungsmakler Markus Koch aus Coburg

Unisex-Tarife: Nicht nur Männer, sondern auch
Frauen sollten in diesem Jahr unbedingt handeln!

Versicherungsmakler Markus Koch ist schon seit bald 20 Jahren im Versicherungsbereich tätig und berät seine Kunden in seinen Spezialgebieten PKV und Vorsorge. Jahrelang arbeitete er als Vertriebsleiter bei einer PKV und kennt sich daher bestens in der Branche aus. Von dieser Erfahrung profitieren nun seine Kunden. playGOLF! GOLF & LIFESTYLE. hat ihn zu den von der Europäischen Union geforderten Unisex-Tarifen und zu den jüngsten Beitragserhöhungen in der privaten Krankenversicherung befragt.

playGOLF!: Herr Koch, der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass ab 21. Dezember 2012 Prämienunterschiede aufgrund des Geschlechts nicht mehr zu lässig sind. Was raten Sie Ihren Kunden? Männer profitieren bei einem Abschluss bis zum 20.12.2012 besonders bei der privaten Krankenversicherung, Vorsorgelösungen und bei der Berufsunfähigkeitsversicherung. In der PKV werden die Prämien ab 21.12.2012 um ca. 15 bis 30 Prozent steigen! Lassen Sie daher Ihren Versicherungsschutz heuer noch prüfen! Frauen hingegen profitieren in 2012 in der Risikolebensversicherung von günstigen Prämien. Bei Abschluss in 2012 sichert man sich im Übrigen dauerhaft die günstigen Konditionen der „Bisex-Welt“, denn es gilt ein Bestandsschutz.

Neben den Beiträgen: Welche Vorteile haben die Tarife vor der Unisex-Änderung noch zu bieten? Zusätzlich zur laufenden Beitragszahlung können Kunden bei Altersvorsorgeverträgen Sonderzahlungen tätigen und das ganze in der Regel zu den alten günstigen Rechnungsgrundlagen. Außerdem gibt es eine Nachversicherungsgarantie, das bedeutet: Beitragsanpassung bei wichtigen Ereignissen ohne erneute Gesundheitsprüfung. Auch spätere Beitragserhöhungen sind möglich, was besonders jungen Leuten entgegenkommt, die nicht gleich hoch einsteigen können sondern sich langsam steigern möchten. 

Zum 31. Dezember des vergangenen Jahres sind die Beiträge in der privaten Krankenversicherung zum Teil stark erhöht worden. Was raten Sie den betroffenen Kunden? Grundsätzlich sind steigende Beiträge normal, da es in allen Bereichen jedes Jahr etwas teurer wird und ja auch die Lohnentwicklung nach oben geht. Allerdings haben beitragsstabile Gesellschaften in den letzten zehn Jahren nur durchschnittlich jährlich um drei Prozent angepasst, wohingegen schlechtere Gesellschaften durchschnittliche Anpassungen von nahezu zehn Prozent jährlich zu verzeichnen hatten. Leider passten auch diesmal zum Jahreswechsel wieder einige Gesellschaften im deutlich zweistelligen Prozentbereich an. Einsteigertarife werden bei einem Anbieter sogar um 50 Prozent erhöht! Deshalb rate ich: Lassen Sie Ihre Krankenversicherung regelmäßig überprüfen! Das geht am besten bei einem unabhängigen Versicherungsmakler. Dieser kann dann gemeinsam mit Ihnen erarbeiten, welcher Versicherungsschutz überhaupt gewünscht wird und daraus einen maßgeschneiderten Marktvergleich aus allen Anbietern erstellen. Immerhin gibt es 45 Unternehmen, die zusammen etwa 8.000 Tarifvarianten anbieten. Der Makler ist quasi die Machete im Tarifdschungel. 

Ist ein Wechsel für den Versicherten nicht nachteilig? Das hängt von der Situation ab. Ist der Kunde noch halbwegs gesund? Wie lange ist er bereits bei seiner bisherigen Gesellschaft versichert? Bei Kündigung verlieren Kunden, die sich vor dem 1. Januar 2009 versichert haben, die Alterungs-Rückstellungen zur Krankenversicherung. Die Rückstellungen zur Pflegepflicht-Versicherung hingegen sind übertragbar, was viele Versicherte nicht wissen und so ein paar tausend Euro beim Wechsel verschenken. Ein fairer Berater wird speziell langjährig Versicherten zu einer Beitragsoptimierung beim bisherigen Anbieter raten, um die Rückstellungen zu erhalten. 

Welche Möglichkeiten hat der Versicherte bei Beitragsanpassung genau? Das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) bietet ein Umstufungsrecht bei einer Beitragsanpassung und das häufig ohne erneute Gesundheitsprüfung. Davon sollten speziell langjährig Versicherte gebrauch machen. Für alle, die noch nicht so lange beim bisherigen Anbieter versichert sind, lohnt sich ein Blick auf den Markt. Häufig bekommt man deutlich günstigeren Versicherungsschutz bei vergleichbaren Leistungen. Das Beste: Wer nach dem 1. Januar 2009 den Anbieter wechselt, kann künftig auch die Alterungs-Rückstellungen in der Krankenversicherung zum Wert des Basistarifes beim Anbieterwechsel mitnehmen. Das ist ein riesen Vorteil! Dadurch erhält man sich für die Zukunft mehr Flexibilität, da ein Wechsel bei entsprechendem Gesundheitszustand auch im höheren Alter möglich ist. Wenn man so will, bleibt man versicherungstechnisch jung. Wichtig: Stichtag ist der 30. September 2012! Bis dahin muss die Kündigung mit Nachversicherungsbestätigung beim bisherigen Versicherer eingegangen sein.
 
Was bewirken die Alters-Rückstellungen eigentlich? Sie verhindern, dass der Beitrag aufgrund des Älterwerdens jedes Jahr erhöht werden muss. Man zahlt quasi in jungen Jahren mehr ein, als man vom Versicherungsrisiko her müsste, um im Alter aus diesem Topf zu entnehmen. 
Welchen Nutzen hat ein Kunde durch Ihren Service? Der Mensch steht im Mittelpunkt! Das bedeutet die Wünsche und Bedürfnisse meiner Kunden sind Grundlage jeder Marktanalyse, denn jeder Kunde tickt anders. Der Kunde bekommt neben einem Marktvergleich aus allen Anbietern auch eine Tarifgegenüberstellung. Er sieht auf einen Blick, was genau der alte und der neue Tarif leistet und kann dann auf einer fundierten Basis entscheiden. Ein weitere Vorteil: Nur noch ein Ansprechpartner – auch bei einem künftigen Wechsel. Natürlich bin ich auch erster Ansprechpartner im Leistungsfall. Ist es für den Kunden besser, beim jetzigen Versicherer zu bleiben, sage ich das dem Kunden auch und helfe ihm dort Beiträge einzusparen. In der Regel geht es pro Beratung um deutlich mehr als 1.000 Euro Ersparnis im Jahr. Und das bei vergleichbaren Leistungen. Wenn der Kunde clever ist, meinen Rat befolgt und einen Teil der Ersparnis in eine garantierte Beitragsentlastung mit 65 investiert, bleibt der Versicherungsschutz auch im Alter bezahlbar!

Kontaktinformationen: Versicherungsmakler Markus Koch, Nägleinsgasse 1, Coburg. Telefon 09561 9734464. Mobil 0160 1853285. E-Mail This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

 

Last Updated on Monday, 18 June 2012 12:56

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Dres. Hugo & Kollegen – Zahnmedizin & Implantologie in Schweinfurt

Modernes Umfeld für beste Behandlung

Bereits 1969 eröffnete Dr. Anton Hugo eine Zahnarztpraxis in Schweinfurt. Heute hat sie sich zu einem Zentrum für Zahnmedizin und Implantologie entwickelt. Seit Sommer 2010 wurde die Praxis erneut umgebaut und um drei zusätzliche Behandlungsräume erweitert. Auch der gesamte Empfangsbereich und Warteraum wurden neu gestaltet. Das musste natürlich gefeiert werden – zu Gast waren am 5. Mai 2012 unter anderem Oberbürgermeister Sebastian Remelé und Sparkassendirektor Roberto Nernosi.

„Erst vor wenigen Wochen konnten wir unseren Umbau beenden – und das Ergebnis kann sich sehen lassen“, freut sich Dr. Oliver Hugo, der heute, zusammen mit seiner Frau und drei weiteren Kollegen, die Praxis führt. „Das neue Gesicht der Praxis verwendet neben einem kräftigen Orangeton, grau und weiß – entsprechend den Farben unseres Logos – auch viel dunkles Holz. Insgesamt wird dadurch eine moderne, aber dennoch warme Atmosphäre geschaffen. Die Patienten werden nun in einem Wohlfühlambiente begrüßt, welches für die kleinen Unannehmlichkeiten während der Umbauphasen entschädigt.“

Technische Weiterentwicklung und geschultes Personal wichtiger denn je. Seit 1969 hat sich natürlich viel verändert. Nicht nur Geräte und Einrichtungen werden in der Praxis stets dem aktuellen Stand angepasst, auch regelmäßige und intensive Fortbildungen für das 25-köpfige Team sind wichtiger denn je. „Was nicht vorwärts gehen kann, schreitet zurück“, zitiert Dr. Hugo Johann Wolfgang von Goethe.

Neben den klassischen Zahnarztleistungen wurde der Bereich Implantologie in den vergangenen Jahren sukzessive ausgebaut und ist heute ein Schwerpunkt der Praxis. Alle praktizierenden Zahnärzte durchlaufen eine intensive Weiterbildung. Dr. Hugo bietet als zertifizierter Spezialist Implantologie – DGZI umfassende Erfahrung auf diesem Gebiet der Zahnmedizin. Das Implantat, das einer schraubenförmigen, künstlichen Zahnwurzel aus Titan entspricht, findet seine Anwendung im Falle verlorener oder fehlender Zähne und stellt in ästhetischer Hinsicht eine der Natur sehr nahe Versorgung dar.

Eine Besonderheit der Praxis im Bereich der Implantologie ist die Verwendung des NobelGuide™-Systems, welches eine präzise und minimalinvasive Implantatsetzung, in vielen Fällen sogar ohne Skalpell und Naht, ermöglicht. Die Position des Implantats wird auf Basis von CT-Daten in 3D am Computer geplant, woraus eine individuell an den Patienten angepasste chirurgische Schablone entsteht. Auf diese Weise können anatomische Gegebenheiten und ästhetische Anforderungen optimal in Einklang gebracht werden.

Alles unter einem Dach. Neben den Behandlungsräumen verfügt die Praxis auch über ein hauseigenes zahntechnisches Labor, zwei Warteräume und einen großen Seminarraum für Fortbildungen oder auch Übertragungen von Live-Operationen, die per Kamera auf die Leinwand des Seminarraums gelegt werden. Die komplette Praxis ist mit modernster Technik ausgestattet. „Unser eigener Anspruch ist die Behandlung auf höchstem Niveau“, erklärt Dr. Hugo.

Ein Beispiel dafür ist die digitale Röntgenmethode, durch welche eine um 95 Prozent geringere Strahlenbelastung erreicht wird. Ein praxiseigenes 3D-Volumentomografiegerät ermöglicht eine präzise Darstellung des gesamten Schädels und findet zum Beispiel Anwendung in den Bereichen Implantologie, Parodontose- und Wurzelkanalbehandlung. Ebenso kommen auf diesen Gebieten die beiden Lasersysteme Erbium YAG und CO2 zum Einsatz.

Neben der Implantologie werden Parodontosepatienten umfassend betreut. Ein Team aus drei zertifizierten und nur dafür zuständigen Mitarbeiterinnen sorgt zusammen mit den Behandlern für die professionelle Zahnreinigung und die Nachsorge.

Kontaktinformationen: Dres Hugo & Kollegen – Zahnmedizin & Implantologie, Am Zeughaus 40, Schweinfurt. Telefon 09721 21053. Internet www.schoenerlachen.de

 

Last Updated on Monday, 18 June 2012 12:27

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Experten-Gespräch mit Frau Dr. Aletta Eberlein

Weg mit dem Speck!

Fettabsaugen ist längst nicht mehr reine Frauensache. playGOLF! GOLF & LIFESTYLE. hat mit Dr. med. Aletta Eberlein, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit Praxisklinik in Bamberg, über Sinn, Möglichkeiten und Risiken einer Fett-weg-Operation gesprochen.

playGOLF!: Frau Dr. Eberlein, in welchen Fällen ist Fettabsaugen überhaupt sinnvoll? Einfach 20 Kilo absaugen, um „abzunehmen“, ist natürlich nicht möglich. Aber bei bestimmten, gut umgrenzten Fettpolstern, die diätresistent und von körperlicher Aktivität unabhängig sind, ist die Methode ideal.  Hierzu zählen beispielsweise die so genannten erblich bedingten „Reiterhosen“, unter denen sogar sehr zierliche  Frauen oft leiden. Diese Frauen haben typischerweise Probleme beim Kleiderkauf, weil bei Kostümen, Kleidern oder Hosenanzügen die Unterteile zu eng und die Oberteile relativ zu groß ausfallen.

Nehmen Sie auch Fettabsaugungen bei Männern vor? Aber natürlich! Bei Männern sind der Bauch und die Flanken, der sogenannte „Schwimmreifen“,  oder das Doppelkinn die begehrtesten Regionen für eine Fettabsaugung. Insgesamt mache ich die Fettabsaugung sehr gern, weil es einfach schön ist zu sehen, wie sich die Körperkontur positiv umformen lässt. Dabei kann man die Menge, die abgesaugt wird, sehr exakt modellieren. Maximal können vier bis fünf Kilo Gewebe pro Sitzung abgesaugt werden, meistens handelt es sich aber um Mengen von 1.000 bis 3.000 Gramm, entsprechend vier bis zwölf Päckchen Butter.

Wie lange hält die Wirkung vor? Die abgesaugten Bereiche bleiben dauerhaft reduziert. Nur bei erheblicher Gewichtszunahme nimmt das Fettgewebe am ganzen Körper gleichmäßig zu, das heißt natürlich auch in den Problemzonen – dort aber erheblich weniger, als wenn dort keine Fettabsaugung stattgefunden hätte.

Welche Risiken birgt ein solcher Eingriff? Es bestehen natürlich die normalen Risiken eines jeden operativen Eingriffs, wie zum Beispiel Blutergüsse. Im Vergleich zu früher wird die Fettabsaugung aber mit sehr feinen Saugkanülen durchgeführt. Nerven und Blutgefäße werden dabei weitgehend geschont und das Ergebnis wird viel gleichmäßiger als früher. Bei uns werden die Patienten während des Eingriffs in einen Dämmerschlaf versetzt und von einem Anästhesisten überwacht, so dass der Eingriff absolut schmerzfrei ist. Blaue Flecken nach dem Eingriff sind bei guter Kompressionskleidung meist erstaunlich gering. Grundvoraussetzung ist dafür eine gut sitzende Kompressionskleidung, die unsere Patienten von uns direkt nach dem Eingriff erhalten. Wir haben für jede spezielle Körperpartie verschiedene Hersteller getestet und bestellen für die Patienten das jeweils individuell perfekt passende Produkt.

Was erwartet den Patienten unmittelbar nach der OP? Nach der OP muss man mit einem muskelkaterähnlichen Gefühl für etwa ein bis zwei Wochen rechnen. Schwimmbad, Sauna und Sport sollten etwa zwei bis drei Wochen unterbleiben.

Dr. Eberlein, wir danken Ihnen für das Gespräch!

 

Last Updated on Tuesday, 19 June 2012 06:27

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