Magazin playGOLF! Herzlich Willkommen in einer bunten Welt aus Golf und Lifestyle.

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Grußwort von Agentur-Inhaber Alexander Düthorn

Mein Name ist Alexander Düthorn. Ich bin Herausgeber des Magazins playGOLF! GOLF & LIFESTYLE., das in annähernd 30 Golfclubs im nordbayerischen Raum erscheint. Wollen auch Sie einen Beitrag bei uns veröffentlichen oder ein Inserat schalten? Wenden Sie sich einfach vertrauensvoll an mich.

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Inhaber: Alexander Düthorn
Redaktion playGOLF! GOLF & LIFESTYLE.
Geisfelder Straße 14
96050 Bamberg, Deutschland
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Beiträge von playGOLF!-Businesspartnern

Die Abgeltungsteuer tritt am 1. Januar 2009 in Kraft – Was kommt, was bleibt

Bis zu 28 Prozent Steuern...

 ImageUrsprünglich sollte sie auf einen Bierdeckel passen, stattdessen entwickelte sie sich zu einem bürokratischen Monstrum: die Abgeltungsteuer, die ab dem 1. Januar 2009 in Kraft tritt. Um Licht ins Dunkel zu bringen, lud Christian Schöfer von Schöfer Finanzplanung den Vertriebsdirektor Süd-Ost der größten deutschen Fondsgesellschaft DWS, Rainer Ziegler, zum Informationsabend in die Räumlichkeiten der Deutsche Herold-Filialdirektion in Bamberg ein. In seinem Vortrag stellte der Anlage-Experte die wichtigsten Änderungen vor und präsentierte Fonds-Alternativen wie den „DWS Rendite Optima Four Seasons“.

 Text+Fotos Frank Gundermann Denn mit entsprechender Anlage-Strategie lässt sich auch in Zukunft einiges erreichen. Und: Bis zum 31. Dezember 2008 können Anleger unter anderem noch Aktien oder Aktienfonds erwerben, die nach Ablauf der zwölfmonatigen Spekulationsfrist steuerfrei verkauft werden können. Auf Fonds und Wertpapiere, die erst ab dem 1. Januar 2009 gekauft werden, wird dagegen die Abgeltungsteuer erhoben. Somit lässt sich noch knapp dreieinhalb Monate bares Geld sparen. playGOLF! stellt in einer Übersicht die wichtigsten Neuerungen vor. Alle Infos und Tipps rund um die Abgeltungsteuer gibt es im Internet auf den Seiten von Stiftung Warentest www.test.de sowie beim Bundesfinanzministerium www.bundesfinanz­ministerium.de – jeweils einfach den Begriff „Abgeltungsteuer“ in die Suchmaske eingeben. Die Abgeltungsteuer im Überblick: Wann tritt die Abgeltungsteuer in Kraft? Ab dem 1. Januar 2009. Was wird besteuert? Zinsen, Dividenden, Zinspapiere, Sparbücher und realisierte Kursgewinne. Wie hoch ist die Abgeltungsteuer? Die Abgeltungssteuer beträgt pauschal 25 Prozent. Hinzu kommen Solidaritätszuschlag und, je nach Konfession, Kirchensteuer. Dadurch beträgt die Abgeltungssteuer im Maximalfall rund 28 Prozent. Wie wird die Steuer eingezogen? Die Hausbank überweist sie direkt ans Finanzamt. Dadurch entfallen komplizierte Steuererklärungen, Kontrollen des Finanzamtes gibt es somit auch nicht. Wer ist von der Abgeltungsteuer betroffen? Alle privaten Anleger. Was ist mit der Spekulationsfrist? Bislang war es so, dass Anleger, die ihre Aktien mehr als ein Jahr gehalten und anschließend verkauft hatten, Kursgewinne nicht versteuern mussten. Diese Spekulationsfrist gibt es ab dem 1. Januar 2009 nicht mehr. Wer profitiert von der Abgeltungsteuer? Zins-Sparer oder Besitzer von Anleihen, deren zu versteuerndes Einkommen über 15 000 Euro (Alleinstehende) und über 30 000 Euro (Ehepaar) beträgt. Denn in diesem Fall liegt der jetzige Steuersatz bereits höher als 25 Prozent. Was bleibt steuerfrei? Der Sparerpauschbetrag von 801 Euro (1602 Euro für Ehepaare). Wer kann sich die Steuer zurückholen? Derjenige, der so wenig verdient, dass er unter 25 Prozent Steuern zahlt, bekommt Geld zurück. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Sparer eine Steuererklärung abgibt. Was ändert sich bei der Altersvorsorge? Auf Anlageformen, die ausschließlich der privaten Altersvorsorge dienen, wird keine Abgeltungsteuer erhoben. Das heißt: Riester-Fondssparpläne, Rürup-Rente und betriebliche Vorsorgepläne bleiben von der Abgeltungsteuer ausgenommen. Ebenfalls abgeltungsteuerfrei bleiben private Renten- und Kapitallebensversicherungen, sofern die Verträge vor dem 1. Januar 2005 abgeschlossen wurden und die Haltedauer mindestens 12 Jahre beträgt. Welche Regelung gilt für Senioren? Wer am 1. Januar 2009 64 Jahre oder älter ist und ohne Kapitaleinkünfte weniger als 15 000 Euro (Alleinstehende) und 30 000 Euro (Ehepaar) verdient, darf den Altersentlastungsbetrag nutzen. Dabei prüft das Finanzamt, ob der reguläre Steuertarif mit Altersentlastungsbetrag oder etwa die Abgeltungsteuer günstiger ist. Die jeweils günstigere Variante wird dann angewendet. Wie sieht ein Fallbeispiel vor dem Eintritt und nach Eintritt der Abgeltungsteuer aus bzw. was kann ich sparen, wenn ich noch bis zum 31. Dezember 2008 in Aktien oder Fonds investiere? Wer jetzt noch bis 31. Dezember 2008 beispielsweise 10 000 Euro in einen Investmentfonds mit jährlich 9 Prozent Rendite investiert, bei einer Laufzeit von 30 Jahren, erhält am Ende rund 132 000 Euro ausbezahlt. Ohne Abgeltungsteuer. Wer 10 000 Euro nach dem 1. Januar 2009 anlegt (bei gleicher Höhe der Rendite und gleicher Laufzeitdauer), der bekommt am Ende nach Abzug der Abgeltungsteuer nur 99 500 Euro ausbezahlt. Rund 33 000 Euro Steuern fließen an den Fiskus. Welche Anlage-Möglichkeiten gibt es beispielsweise nach dem 1. Januar 2009? Da ab 1. Januar 2009 auch beim Wechsel von Aktien zu Fonds, Anleihen oder Derivaten jedesmal die Abgeltungsteuer erhoben würde, sollte man sein Geld dort anlegen, wo die Flexibilität am Größten ist. Dies ist beispielsweise in den seit 2004 in Deutschland zugelassenen Superfonds möglich, die in alle Anlageklassen investieren dürfen und somit deren Chancen optimal nutzen können. So dürfen Superfonds beispielsweise Aktien, Anleihen, Immobilien, Rohstoffe, Derivate oder Währungen beinhalten. Dadurch kann der Fondsmanager sowohl die Wechselbeziehungen der Produkte zueinander nutzen als auch auf Markterwartungen setzen. Wie sieht ein Beispielsfonds aus? Das Fondskonzept der „DWS Rendite Optima Four Seasons“ beinhaltet eine kursgewinnorientierte Anlagepolitik, bei der die Rendite größtenteils auf steuerfreien Kursgewinnen und Termingeschäftsgewinnen beruht. Dadurch existiert eine stetige Weiterentwicklung. Eine schnelle Anpassung an steigende Geldmarktzinsen ist möglich. Die Ausschüttung der Erträge erfolgt quartalsmäßig. Es existiert tägliche Liquidität. Weitere Infos: Schöfer Finanzplanung, Ringstraße 142, 96117 Memmelsdorf, Tel. 0951 41414, www.schoefer-finanzplanung.de und Deutscher Herold Filialdirektion, Schützenstraße 23 A, 96047 Bamberg, Tel. 0951 86030.

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Unser Anspruch an uns selbst - Wir über uns

Wir sind "das kleine Medienhaus" mit hohen Ansprüchen

Und zwar vor allem mit hohen Ansprüchen an unsere eigenen Leistungen. Deshalb stellen wir diese immer wieder auf den "Prüfstand" und wollen das Magazin playGOLF! GOLF & LIFESTYLE. immer weiter nach vorne entwickeln. In meinem aktuellen Vorwort äußere ich mich auch ausführlich, weshalb das aus meiner Sicht für Verlage heutzutage immens wichtig ist.

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